
Altersvorsorge für Beamte
Altersvorsorge für die ganze Familie – jetzt vorsorgen und finanzielle Sicherheit für alle Generationen sichern.
Als Beamter arbeiten Sie zuverlässig für den Staat – doch Ihre Versorgung im Alter fällt nicht automatisch so hoch aus, wie Sie es gewohnt sind. Private Vorsorge ist auch für Beamte essenziell, um weiterhin finanziell frei und sorgenfrei leben zu können.
Warum Altersvorsorge für Beamte unverzichtbar ist
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Beamte auf Probe, Widerruf oder jüngere Beamte haben noch keinen Anspruch auf volles Ruhegehalt.
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Auch Beamte auf Lebenszeit können Versorgungslücken haben, besonders bei Teilzeit oder längeren Krankheitsphasen.
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Eine frühzeitige private Vorsorge gibt Sicherheit, Flexibilität und schützt vor Einkommensverlust im Alter.
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Warum auch Beamte privat vorsorgen sollten
Obwohl Beamte eine staatliche Pension erhalten, entstehen häufig Versorgungslücken:
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Die Pension beginnt – abhängig vom Bundesland – meist ab einem Mindestdienst von 5 Jahren.
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Pro Dienstjahr erhalten Sie ca. 1,79 % Ihrer letzten ruhegehaltsfähigen Bezüge; bei vollständiger Versorgung nach 40 Jahren Dienstzeit entspricht das höchstens 71,75 % Ihres letzten Gehaltes.
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Bei frühzeitigem Ruhestand – etwa wegen Dienstunfähigkeit – werden Abschläge fällig: bis zu 3,6 % pro Jahr, maximal ca. 10,8 %.
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Gleichzeitig steigen die steuerlichen Belastungen rentenähnlich an – heutige Pensionen werden zu 100 % versteuert.
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Rücklagen sind daher notwendig, um den gewohnten Lebensstandard auch im Alter zu sichern.
Die wichtigsten Bausteine der Altersvorsorge für Beamte.
Private Altersvorsorge
Flexibilität
Zusatzrente
Riester-Rente
Staatliche Zulagen
Familienförderung
Rürup-Rente
Steuerersparnis
Lebenslange Rente
Investment
Renditechancen
Vermögensaufbau
Private Altersvorsorge für Beamte
Die private Altersvorsorge ist der Klassiker, um das Ruhegehalt sinnvoll zu ergänzen. Sie bietet:
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Planbare Zusatzrente: Monatliche Beiträge sichern ein finanzielles Polster.
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Flexibilität: Beitragshöhe, Laufzeit und Auszahlungszeitpunkt können angepasst werden.
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Steuervorteile: Je nach Modell können Einzahlungen steuerlich geltend gemacht werden.
Beispiele für private Altersvorsorge:
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Klassische Rentenversicherung: Garantierte Rente plus Überschussbeteiligung.
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Fondsgebundene Rentenversicherung: Höhere Renditechancen durch Investments, jedoch schwankende Leistungen.
Riester-Rente: Staatliche Förderung für Beamte nutzen
Die Riester-Rente ist besonders für Beamte mit Kindern attraktiv:
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Zulagen: Staatliche Grund- und Kinderzulagen steigern deine Rente.
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Steuerliche Vorteile: Beiträge können als Sonderausgaben abgesetzt werden.
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Sicherheit: Garantierte Mindestleistung plus optionale Fondsbeteiligung.
Rürup-Rente: Ideal für höhere Einkommen
Die Rürup-Rente (Basisrente) ist optimal für Beamte, die steuerlich gefördert vorsorgen möchten:
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Steuerersparnis: Beiträge sind bis zu bestimmten Höchstgrenzen steuerlich absetzbar.
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Lebenslange Rente: Auszahlung erfolgt als lebenslange monatliche Rente – keine Kapitalauszahlung.
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Flexibilität bei der Einzahlung: Einzahlungen können jährlich angepasst werden.
Investment & Vermögensaufbau
Neben klassischen Vorsorgeprodukten kann Investieren eine wichtige Rolle in deiner Altersvorsorge spielen:
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Aktienfonds & ETFs: Langfristige Vermögensbildung mit Chancen auf höhere Renditen.
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Immobilieninvestments: Sachwertorientierte Anlage, oft kombiniert mit steuerlichen Vorteilen.
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Risikostreuung: Diversifikation reduziert langfristig Risiken.
Details im Überblik
Pension im Überblick
Die Pension eines Beamten hängt vom letzten ruhegehaltsfähigen Gehalt und der Dienstzeit ab. Pro Jahr erhöht sich der Ruhegehaltsanteil um 1,79375 %, bis maximal 71,75 % erreicht sind – meist erst nach rund 40 Dienstjahren. Wer vorzeitig in Pension geht (z. B. wegen Dienstunfähigkeit), erhält dafür weniger – u. U. nur ca. 60 %.
Regelaltersgrenze und Kürzungen
Das Renteneintrittsalter wird bis 2029 schrittweise auf 67 Jahre angehoben. Wer früher ausscheidet, muss mit Abschlägen bei der Pension von bis zu 3,6 % pro Jahr rechnen
Steuer und Abgaben im Ruhestand
Beamte müssen auf ihre Pensionen vollständig Einkommensteuer zahlen. Zusätzlich fallen Kosten für Kranken- und Pflegeversicherung an – oft wird eine private Krankenversicherung notwendig, da diese nicht automatisch staatlich getragen wird.
Wie groß ist die Versorgungslücke?
Schon bei moderater Dienstzeit und früherem Ruhestand können bis zu 35 % des letzten Einkommens fehlen – etwa bei einem Gehalt von 4.500 € wären das rund 1.575 € weniger monatlich im Alter.
Unabhängige Beratung für Beamte – einfach & persönlich
Als IHK-geprüfter Experte und zertifizierter Beamtenspezialist stehe ich Ihnen mit klarer, verständlicher Beratung zur Seite.

Praxisbeispiel
Herr Meier, 35, Lehrer im öffentlichen Dienst:
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Aktives Gehalt: 4.800 €/Monat.
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Nach 35 Dienstjahren: ca. 62,8 % Pension → ca. 3.030 €/Monat.
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Versorgungslücke: ca. 1.770 €/Monat.
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Lösung: Kombination aus Riester-Rente (mit Zulagen), ETF-Sparplan und Wohnimmobilie kann diese Lücke nachhaltig schließen.
Meine Empfehlung als Experte
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Frühzeitig starten: Je eher Sie mit Ihrer privaten Altersvorsorge beginnen, desto mehr profitieren Sie vom Zinseszinseffekt – auch kleine monatliche Beträge können langfristig eine große Wirkung entfalten.
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Individuell planen: Nutzen Sie eine maßgeschneiderte Strategie, die Ihre Besoldungsgruppe, Karriereplanung und persönlichen Ziele berücksichtigt, statt auf pauschale Standardlösungen zu setzen.
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Flexibilität sichern: Wählen Sie Vorsorgelösungen, die sich an veränderte Lebenssituationen anpassen lassen – z. B. bei Familiengründung, Teilzeit oder vorzeitigem Ruhestand.

Zusammenfassung: So baust du deine Altersvorsorge als Beamter auf
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Früh starten: Je früher du beginnst, desto geringer die monatlichen Beiträge.
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Kombination nutzen: Private Altersvorsorge, Riester, Rürup und Investments ergänzen sich optimal.
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Regelmäßig prüfen: Lebensumstände ändern sich – passe deine Vorsorge entsprechend an.
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Beratung einholen: Ein Experte zeigt dir, welche Lösungen für dich am effektivsten sind.